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Kapazitiver Regensensor mit einem ESP8266 / Arduino

Allgemeines:

Im Internet wird eine Vielzahl von verschiedenen Regensensoren angeboten. Die meisten davon kommen aus Fernost und arbeiten nach dem Resistance Prinzip.

Resistance Regensensor

Trifft ein Regentropfen auf die nicht isolierten Kontakte des Sensors, werden die nebeneinanderliegenden kammförmigen Kontakte durch den Regen verbunden, was letztendlich zu einer Reduzierung des Sensorwiderstandes führt.

Diese Widerstandsänderung ist abhängig vom Verschmutzungsgrad des Regenwassers, sowie der bereits eingetretenen Oxidation des Regensensors.

Über eine Komparator Schaltung kann hierbei meist der Schaltpegel eingestellt werden, bei dem Regen detektiert wird und der dann ein digitales Ausgangssignal setzt.

Manche Sensoren stellen zusätzlich zu diesem Digitalausgang noch ein Analogsignal zur Verfügung, was eine Lösung für eine zeitweilige Kalibrierung des Sensors durch die Software erlauben würde.

Das große Problem bei dieser Messmethode ist es, dass selbst bei Sensoren mit vergoldeten Kontaktoberflächen immer parasitäre Ströme fließen.

Da praktisch immer ein kleiner Gleichstrom an beiden Polen des Sensors anliegt, führt dies unabhängig von der Qualität des Sensors zu einem Elektrochemischen Prozess und damit über kurz oder lang zu einer schrittweisen Zerstörung des Sensors.

Eine bessere Lösung stellt dieser Sensor dar, da er auf einem anderen Prinzip, dem Kapazitiven Prinzip beruht.

Das Funktionsprinzip bei einem Kapazitiven Sensor ist dem oben vorgestellten Messverfahren durchaus ähnlich. Es unterscheitet sich jedoch in einem wesentlichen Punkt, bei Regen wird hier keine leitende Verbindung hergestellt. Durch die Wassertropfen auf der Oberfläche wird lediglich die Kapazität des Sensors verändert, das Wasser wirkt als Dielektrikum.

Der Vorteil bei diesem Lösungsansatz liegt darin, dass keine blanken Leiterbahnoberflächen der Witterung ausgesetzt sind und dadurch auch kein Elektrochemischer Prozess ausgelöst wird, der den Sensor auf dauer ireversiebel beschädigt. Alle leitenden Teile sind durch eine Lackschutzschicht vor Witterungseinflüssen geschützt.

Die Kapazität des Sensors beträgt im trockenen Zustand ca. 170pF. Tritt eine Betauung ein oder trifft Regen auf den Sensor auf, steigt die Kapazität an.
Durch das ermittelte Delta C, lässt sich sogar eine Aussage über die Art des Regens und dessen Intensität treffen.

Ist es z.B. Neblig oder es handelt sich um einen feinen Nieselregen, der die Sensoroberfläche benetzt, bilden sich viele kleine Wasser Tröpfchen auf dem Sensor, was wiederrum zu einem großen Delta C führt.
Bei einem Durchschnittlichen Regen Ereignis sind es vorwiegend größere Tropfen, die zu einem großen Teil sofort wieder abrutschen, so ergibt sich ein kleineres Delta C.

Um schnell festzustellen, wann der Regen wieder zu Ende ist, besitzt der Sensor eine Heizung an der Platinen Unterseite. Diese besteht aus zwanzig 15 Ohm Heizwiderstände, die es bei einer Versorgungsspannung von 5V immerhin auf eine Heizleistung von knapp 1,8 W bringen.
Sie sorgen für eine zügiges verdunsten der Flüssigkeit oder der Eisbildung auf der Sensoroberfläche.

Durch die sehr kleine Bauform des Sensors, kann selbst mit dieser relativ geringen  Leistung ein schnelles  (ca. 5 Minuten) Abtrocknen sichergestellt werden.
Energetisch gesehen ist es sinnvoll, die Sensorheizung nur für die Dauer einer Regenerkennung zu betreiben. Das bedeutet, wird keine Feuchtigkeit oder Regen mehr detektiert, soll die Sensorheizung abgeschaltet werden!
Hierfür ist bereits ein Transistor auf der Platine vorgesehen.
Wird hier ein Mosfet bestückt und ist der Pin für dessen Ansteuerung nicht angeschlossen, muss dieser auf Masse gelegt werden.
Da der Mosfet bei einem offenem Gate in einem Halbleitenden Zustand gehen könnte, was zur einer Zerstörung des Bauteils führen würde.

Bestückung der Platinen Unterseite

Diese Bild zeigt die Bestückung der Unterseite des Sensors. Es ist gut zu erkennen, das im Layout zwar Pats für eine Befestigung der Sensorplatine vorgesehen sind, diese jedoch keine Bohrung besitzen.
Weshalb hier auch kurz auf die Befestigung des Sensors eingegangen werden soll.

Wie zu sehen ist befinden sich die Anschlüsse annähernd mittig auf der Sensorplatine.

Verwandt man z.B. eine feste Wasserdichte Hensel Anschlussdose um die Elektronik darin zu verstauen, genügt es in den Deckel ein passendes rundes Loch zu bohren, damit die Anschlüsse nach innen geleitet werden können. Der Regensensor selbst wird am besten mit Silikon wasserdicht mit dem Deckel verklebt.
Sollten dennoch Befestigungslöcher benötigt werden, so können diese nachträglich ausgebohrt werden.

Es bietet sich an die Platine für die Auswertung mit dem entsprechenden Gegenstück auszustatten, so dass diese von der Innenseite aufgesteckt werden kann.

Die Befestigung dieser Platine kann mit Distanzbolzen, die am Deckel eingeschraubt werden, erfolgen. Werden die Schrauben nicht vom Sensor (mit Silikon) überdeckt werden, sollte hier auf Edelstahlschrauben zurückgegriffen werden.

Im Unteren Bild ist der Schaltplan der Sensorplatine zu sehen.
Bei der Steckverbindung wurde wert daraufgelegt, dass die Signale für alle möglichen Anschlussvarianten an den Pins herausgeführt wurden.

Somit stehen dem Endanwender alle möglichen Verfahren zur Verfügung, die zur Kapazitätsmessung angewandt werden können.

Schaltplan Kapazitiver Regensensor V1.00

Pin Belegung:

  1.  VDD +5V / 3,3V
  2. NC
  3. Sensorheizung
  4. Ladewiderstand
  5. Analog wert (Ladezustand)
  6. Entladewiderstand
  7. GND
  8. GND

Kapazitätsmessung durch Laden- und Samplen der Kondensatorspannung

Source  Code als Anwendungsbeispiel von Matthias Busse
Quellenverweis :
Kapazitäten von 10nF bis 2000uF einfach messen mit dem Arduino

// Kapazität Messgerät 10nF bis 2000uF
//
// Matthias Busse 22.2.2015 Version 1.1

#define messPin 0            // Analog Messeingang
#define ladePin 13           // Kondensator lade Pin über einen 10kOhm Widerstand
#define entladePin 11        // Kondensator entlade Pin über einen 220 Ohm Widerstand 
#define widerstand  9953.0F  // 10 kOhm > gemessen 9,953 kOhm

unsigned long startZeit;
unsigned long vergangeneZeit;
float microFarad;
float nanoFarad;

void setup() {
  pinMode(ladePin, OUTPUT);     // ladePin als Ausgang
  digitalWrite(ladePin, LOW);  
  Serial.begin(9600);           // Serielle Ausgabe
  Serial.println("Kapazitaetsmesser Version 1.1");
}

void loop() {
  // Kondensator laden
  digitalWrite(ladePin, HIGH);            // ladePin auf 5V, das Laden beginnt
  startZeit = micros();                   // Startzeit merken
  while(analogRead(messPin) < 648){}      // 647 ist 63.2% von 1023 (5V) 
  vergangeneZeit= micros() - startZeit - 114; // 0-Messung abziehen (112-116 us)
  if(vergangeneZeit > 4294960000) vergangeneZeit = 0; // Minuswerte auf 0 setzen (ist long deshalb der hohe Wert)
 // Umrechnung: us zu Sekunden ( 10^-6 ) und Farad zu mikroFarad ( 10^6 ),  netto 1  
  microFarad = ((float)vergangeneZeit / widerstand);   
  Serial.print(vergangeneZeit);           // Zeit ausgeben
  Serial.print(" nS    ");         

  if (microFarad > 1){
    if(microFarad < 100) {
      Serial.print(microFarad,2);         // uF.x ausgeben
      Serial.println(" uF     ");
    }
    else {
      Serial.print((long)microFarad);     // uF ausgeben
      Serial.println(" uF     ");
    }
  }
  else {
    nanoFarad = microFarad * 1000.0;     // in nF umrechnen
    if(nanoFarad > 10) {
      Serial.print((long)nanoFarad);     // nF ausgeben
      Serial.println(" nF     ");
      }
    else
      Serial.println("kleiner 10 nF");  
  }

  /* Kondensator entladen */
  digitalWrite(ladePin, LOW);             // ladePin auf 0V 
  pinMode(entladePin, OUTPUT);            // entladePin wird Ausgang 
  digitalWrite(entladePin, LOW);          // entladePin auf 0V 
  while(analogRead(messPin) > 0){}        // bis der Kondensator entladen ist (0V)
  pinMode(entladePin, INPUT);             // entladePin wird Eingang
  
  while((micros() - startZeit) < 500000){}   // bis 500ms warten, d.h. max 2 Ausgaben pro Sekunde
}

Kapazitätsmessung sehr kleiner Kapazitäten

Da bei sehr kleien Kapazitäten die Ladezeit des Kondensators ebenfalls sehr klein wird, müsste beim oben vorgestellten Messverfahren der Ladewiederstand im Verhältnis hierzu entsprechend vergrößert werden, damit mit der Samplingrate des AD-Wandlers im Mikrokontrolers immer noch ein akzeptables Messergebnis erzielt werden könnte.

Das Problem bei einem sehr großen Ladekondensator liegt darin, dass natürlich auch der analoge Eingang des Mikrokontrollers den Kondensator belastet und entläd. Der Messfehler wird also umso größer, je größer der Ladewiderstand wird, bis das System kippt und der Ladewiderstand die benötigte Ladung nicht mehr liefern kann.

Da sich der Regensensor in einem Kapazitätsbereich von 170pF – max. 400 pF bewegt, musste hierfür auf eine anders Messprinzip zurückgegriffen werden.

Das Frequenzmessverfahren

Bei diesem Messverfahren wird keine ADC benötigt, es kommt mit einem Digitaleingang des Mikrokontrollers aus.
Hierfür kommt der hochgenaue Langzeittimer NE555 zum Einsatz.
Dieser Timer seht sowohl in der 5V Variante als NE555 , als auch für Mikrokontroller die nicht 5V tolerant in einer 3V Variante ICM7555 zur Verfügung.

Arbeitet der Mikrokontroller mit 3,3,V und stehen nur ein NE555 zur Verfügung, kann auch ein Spannungsteiler am Ausgang den Levelshift übernehmen.

Der NE555 wird in dieser Schaltung als Multivibrator eingesetzt, der abhängig von angeschlossenen Kondensator seine Ausgangsfrequenz verändert.

Wenn am Ausgang gleiche Ein- und Ausschaltzeiten erzeugt werden sollen, muss die Standardschaltung (siehe oben) mit einer Diode parallel zum Widerstand R2 aufgebaut werden. Andernfalls kann diese Diode einfach entfallen.
Im Programm des Regensensors werden beide Varianten berücksichtigt. Da sowohl die Zeitdauer der negativen als auch der positive Halbwelle gemessen und anschließend addiert werden. Und damit die ganze Periodendauer berechnet wird.

Für die Messung wird vom Regensensor nur der Pin 5 (Analogwert) und Pin 7 (GND) benötigt.
Soll die Heizung genutzt werden kommen noch der Pin 1 (VDD) und Pin 3 (Sensorheizung aktivieren) hinzu.

Die Ein- Zeit berechnet sich wie folgt:
T1= 0,694 * (R1 + R2) * C

Die Aus- Zeit berechnet sich wie folgt:
T2= 0,694 * R2 * C

Die gesamte Periodendauer ist die Summe aus T1 +T2
T = 0,694 * C * (R1 +(2 * R2))
f = 1 / T

Die Frequenz ist 1 / T1 + T2, damit ergibt sich die Ausgangsfrequenz nach folgender Formel:
f = 1 / (0,694 * C * (R1 +2 * R2))

Da bei dieser Anwendung für uns nicht wichtig ist, welche Kapazität der Sensor hat, kann bereits die gemessene Frequenz für eine Regenauswertung verwendet werden.

Der Vollständigkeit halber hier trotzdem noch die kurz die nach C umgestellte Formel:
C =1 / ( f * 0,694 * (R1 + 2 * R2))

Programaufbau für die Kapazitätsmessung des Regensensors

/* Capacitivemeasurement (c) by Dillinger-Engineering 10/2020

   Funktionsweise:
   Um die kleinen Kapazitätsveränderungen des Regensensors (pF-Bereich)
   mit einer hohen Genauigkeit zu messen, wird hier ein NE555/3V verwendet.
   Dieser arbeitet als Multivibrator mit einer Frequenz im KHz Bereich.
   Ändert sich die Messkapazität, ändert (sinkt) auch die
   Frequenz. Je nach Auslegeung der Schaltung kann über die
   Frequenzänderung dann die entsprechende Kapazität errechent werden. 
   Je gröer der Parameter "MeasuringCycleleTime" gewählt wird,
   um so genauer wird auch die Messung. Zu beachten ist dabei jedoch,
   dass sich, sollte ein Sensor Fehler (kein Signal vom Eingang) vorliegt, damit
   auch die Timeoutzeit entsprechnde verlängert !
*/

const byte InputPin = 5;                       // Wemos D1 mini (Pin D1)
const unsigned int MeasuringCycleleTime = 1e6; // 1000000 us
const long R1 = 10000;   //  10 KOhm
const long R2 = 100000;   // 100 KOhm


float GetFrequeny(){  // Ergebnis in Hz
  float fsum = 0.0;
  unsigned int counts = 0;
  double f, T;
  unsigned long SartTtime = micros();
  bool Fail = false;
  do {
    T = pulseIn(InputPin, HIGH, MeasuringCycleleTime) + pulseIn(InputPin, LOW, MeasuringCycleleTime);
    if(T==0){
      Fail = true;
    }
    f=1/T;      
    counts++;    
    fsum += f * 1e6;
  } while(micros() < (SartTtime + MeasuringCycleleTime) && !Fail); // 1 Sekunde mitteln
  if(Fail){
    return(0);
  }else{
    f = fsum / counts * 0.9925;    //Korrekturwert ermitteln und einrechnen
    return(f);
  }
}

float GetCapacity(){  // Ergebnis in pF
  return(1/(GetFrequeny() * 0.694 * (R1 + 2 * R2))* 1e12);
}

void setup() {
  pinMode(InputPin, INPUT);
  Serial.begin(115200);
}

void loop() {
  char CharStr[30];
  
  // Show Data on Serial if available
  sprintf(CharStr,"Capacity: %.3f pf", GetCapacity()); 
  Serial.println(String(CharStr));
  sprintf(CharStr,"Frequenz: %.3f Hz", GetFrequeny()); 
  Serial.println(String(CharStr));
}

 

Automatische Datensicherung

Dasi
Dasi
Dasi.zip
Version: 1.0
1.1 MiB
2630 Downloads
Details
Dasi

NetDrive (free for non-commercial home use)

Dieses Programm eignet sich zur Sicherung verschiedener Ordnerstrukturen auf verschiedene Sicherungmedium wie z.B. eine NAS, einen USB-Stick oder eine zweite Festplatte.

Für jeden Sicherungsjob kann frei definiert werden, ob die Daten chronologisch oder oder immer in das selbe Verzeichnis gesichert werden sollen. Ob diese komprimiert oder unkomprimiert gespeichert werden und ob im Fehlerfall z.B. eine Benachrichtigung per e-Mail erfolgen soll. Zusätzlich kann ein Filter gesetzt werden, der es erlaubt nur bestimmte Dateitypen zu sichern. In den Optionen kann auch eine Autostartfunktion der Software aktiviert werden, die dieses Tool mit dem Windowssystemstart läd.

Das Starten der Sicherung kann manuell, nach Programmstart, nach Zeitvorgabe (in einem definierbaren Zeitintervall), täglich, wöchentlich oder monatlich erfolgen. Um die System Performance während des Startens nicht zu sehr zu belasten, besteht die Möglichkeit für jeden Sicherungsauftrag noch eine Startverzögerung zu definieren.

Ich verwende dieses Tool hauptsächlich zur regelmäßigen Sicherung meiner lebenden Daten z.B. Outlook.pst Dateien, Datenbanken und Projektdaten.

Download: Dasi V2.10.zip

Wettkampf – Elektronische Zeiterfassung für Sportveranstaltungen mit RFID

Produktbeschreibung:

Mit dieser Software können die Start- und Zielzeiten bei Sportveranstaltungen elektronisch erfasst und ausgewertet werden.
Durch die integrierte Druckerei haben sie die Möglichkeit, direkt mit dem vorhandenen Datenbeständen personalisiert Startnummern, Urkunden sowie Ergebnislisten zu erstellen.

Die Ergebnisse können direkt aus der Software heraus per FTP im Web veröffentlicht werden.

Sie werden bereits bei der Erfassung der Teilnehmerdaten durch Wortvorschläge zur automatischen Ergänzung der Inhalte unterstützt.

Es besteht die Möglichkeit die Datenerfassung elektronisch z.B. mit einem Barcodescanner oder einem RFID-Lesegerät oder auch durch eine manuelle Eingabe vorzunehmen.
Werden die auf diesen Seiten vorgestellt RFID-Lesegeräte oder USB-Seriell Konverter für die Zeiterfassung benutzt, wechselt die Anwendung automatisch vom Demomodus (Begrenzung auf 25 Teilnehmerdatensätze) in die Vollversion und die Teilnehmerbegrenzung wird aufgehoben.
Eine weitere Besonderheit bei der Verwendung diesen Lesegeräten liegt im Betrieb von mehreren USB-RFID-Lesegeräten bzw. USB Seriell Konvertern gleichzeitig.

Die anschließende Ergebnisauswertung erfolgt in Listenform. Hierfür stehen einfache Filterfunktionen zur Verfügung, die eine schnelle Auswertung unterstützen.
Die so gefilterten Inhalten können zur weiteren Verarbeitung in die Datenformate *.TXT, *.CSV und *.HTML exportiert oder auch ausgedruckt werden. Die Importfunktion beherrscht das *.CSV Format.
Die Ergebnisse können sie anschließend direkt per FTP auf ihrem Webserver veröffentlichen.
Die Software enthält eine Druckerei zum automatisierten Erstellen von Startnummern und Urkunden. Hier besteht die Möglichkeit, die Startnummer auch als Barcode mit auszugeben.
Die Software wird mit einer ausführlichen Hilfe geliefert. Zusätzlich verfügt sie über eine Protokollfunktion und eine automatische Updatebenachrichtigung.

Wettkampf
Wettkampf
downloadnow Dises Installerpaket Wettkampf Windows Installer enthält:
• Die aktuelle Wettkampf.exe
• Vorlagen für Urkunden
• Eine ausführliche Hilfedatei .hlp
• USB und Virtual Comport Treiberpakete
downloadnow Hilfedatei zum Programm Wettkampf als PDF

Historie:

Diese Software wurde anfangs für einen kleine Schützenvereine in Breuna geschrieben und über die Jahre kontinuierlich weiter entwickelt.

Anfangs sollte eine einfache Applikation erstellt werden um für einen Sommerbiathlon die Zeiten der Sportler zu ermitteln. Hierfür wurden die Startnummern von Hand eingegeben, wie sich aber bald heausstellte, war diese Methode sehr aufwendig und umständlich. Deshalb wurde nach kurzer Zeit ein Barcodehandscanner über die serielle Schnittstelle angebunden. Und so ging die Zeitenerfassung bereits relativ zügig vonstatten.

Nach einiger Zeit habe ich dann einen RFID-Leser der Firma Parallax an die serielle Schnittstelle angebunden. Dieser arbeitet kontaktlos auf eine Distanz von ca. 5 centimeter mit RFID-Tags des Typs EM4100/125khz.

Da aber die meisten modernen Laptops über keine COM Ports mehr verfügen, war schnell klar, dass eine USB gestützte Lösung her muss. Da aber viele USB RS232 Adaptern häufig Probleme machen, habe ich selbst ein USB-RFID Lesegerät auf Basis eines FTDI232 Bausteins entwickelt uns diesen in meine Software eingebunden.

In der Zwischenzeit können sowohl spezielle USB RS232 Adapter wie auch USB RFID Reader an die Software angekoppelt werden. Es ist mittlerweile sogar möglich die beiden Komponenten zusammen und auch mehrere Reader gleichzeitig zu betreiben. So ist einen parallele Erfassung von mehreren Teilnehmerzeiten möglich geworden.

Die Software wird kostenlos zum Download angeboten und es kann ein beliebiges serielles Lesegerät an COM Schnittstelle angebunden werden. So ist es möglich kleinere Veranstaltungen mit bis zu 25 Teilnehmern pro Durchlauf auszurichten.

Werden original USB RFID Reader oder USB RS232 Adapter angebunden ist die Teilnehmerbegrenzung der Software aufgehoben. Übrigens genügt bereits ein original USB Adapter um die Beschränkung aufzuheben.

Diese Software ist lauffähig ab Windows XP SP1.

In der Version 2.8 ist eine Urkunde Druckerei hinzugekommen.

Hier besteht die Möglichkeit Felder aus der Ergebnisliste einzubinden die nach betätigen der Erstellen Taste die Urkunden mit den individuellen Inhalten der Teilnehmerdaten füllt, z.B. auch ein Barcode mit der Teilnehmer ID.

Alle Eingefügten Felder können beliebig in der Position, Größe, Farbe und Schriftart an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden.Auch das Einfügen von Freitexte in die Urkunden ist möglich. Als Hintergrund der Urkunde kann eine beliebige Bitmap Datei eingebunden werden.
Diverse Vorlagen können z.B. bei http://www.onlinewahn.de/generator/u-maker.htm erstellt werden.

Das Vorgehen zur Speicherung der erstellten Vorlage wird hier kurz beschrieben:

Erstellen Sie ihre Vorlage bei http://www.onlinewahn.de/generator/u-maker.htm. Nach Abschluss klicken sie auf dem erstellten Bild die recht Maustaste und wählen „Bild speichern unter“ oder „Bild kopieren“.
Das kopierte Bild kann dann z.B. mit dem Programm „Paint“, dass standardmäßig bei jeder Windows Installation vorhanden ist, eingefügt werden und nachbearbeitet werden, drücken sie hierzu einfach „STRG+V“.

Die fertige BMP Datei kann dann als Hintergrungbild in die Urkunde geladen werden und wird automatisch beim Abspeichern der Urkundendatei mit abgespeichert.

Somit ist es nicht nötig die BMP Datei weiterhin vorzuhalten.

 

Der Support für dieser Software wurde mangels Nachfrage Ende 2015 eingestellt!

Version 2.16.3  Neu

  • E-Mail an Verteilerliste, E-Mail direkt an Einzelpersonen, mit Textvorlagen möglich.
  • Automatische Startnummernvergabe
  • Verbesserung der seriellen Anbindung „Dialog“
  • Gleichzeitiger Betrieb von mehreren USB Geräten zur Datenerfassung.
  • Publikation der Ergebnislisten per FTP-Client direkt auf die eigene Webseite.

Version 2.15 – 2.15.5

  • Erweiterung der Exportfunktion um *.csv, *.txt und *.html
    So ist eine einfache Weiterverarbeitung der gelisteten Einträge möglich. Die Exportfunktionen ermöglichen weiterhin das anschließende direkte öffnen der erzeugten Dateien. Werden weitere Exports in die gleichnamige Datei vorgenommen, werden die Daten nicht überschrieben. Das exportieren nach HTML hat viele Vorzüge, im IE geöffnet können die Liste sehr elegant ausgedruckt oder auch veröffentlicht werden.
  • Fehlerbehebung beim Ausführen des Programms auf Rechnern ohne COM-Anschluß.
  • Migration auf Windows 7
  • Integration der Darstellung eines Barcodes in die Druckerei, in den Strichcode wird automatisch die ID des Sportlers eingetragen,
    somit ist eine Zeitnahme z.B. mit einem Barcodscanner möglich. Dies stellt eine Kostengünstige Alternative zur RFID Tags dar.

Version 2.14

  • Verbesserung beim Speichern von Druckereidateien.
  • Aktualisierung der Hilfedatei

Version 2.13

  • Neu hinzugekommenen ist die Updatesuche, die auf Wunsch über neuerer Version dieser Software informiert.
    Steht eine neuere Version zur Verfügung, kann diese auch direkt heruntergeladen werden.

SerToKey

SerToKey

Download: SerToKey.zip

SerToKey ist eine kleine Applikation für Windows 95 – WIN7, sie dient zur Übertragung von Daten der seriellen Schnittstelle in jede beliebige Windows Anwendungen. Zusätzlich können die Daten in einer Konsole Angezeigt werden. Durch vier verschiedene Dialog, werden die Daten in Folgenden Formaten angezeigt:

– ASCII
– DEC
– BIN
– HEX

Sollen die Informationen nicht in eine Anwendung übertragen werden, steht eine kleine Konsole für die Ein- Ausgabe bereit.

Anwendungsbereiche sind Eingabegeräte wie z.B. Barcodleser, Erweiterungs Tastaturen, Protokollerstellung für Serielle Geräte. Werden Virtuelle Tastaturcodes übertragen ist sogar eine Windows Fernsteuerung möglich.

Was ist neu

Version 2.16.0.0
In dieser Version werden die Benutzereinstellungen anstatt eines Regestry Eintrages in ein  INI-File im Applikationsferzeichniss geschrieben. Die Einstellung „Umleiten zu Wincontroll“ wird nun ebenfalls gespeichert, so das bei jedem Start der Applikation mit den letzten Einstellungen gestartet wird.